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Wir sind nicht allein!

Die kantonsweite Einführung von Bring Your Own Device (BYOD) hat viele Fragen zum Thema Digitalisierung und Schule aufgeworfen. Der AMV hat in seinem Positionspapier zu BYOD fundiert Stellung bezogen. Mit unserer Haltung sind wir nicht allein: An der AMV. Jahresversammlung 2018/19 in Wettingen hat Beat W. Zemp, Zentralpräsident LCH, in seinem Referat folgendes gezeigt:

1. Der gesamte Bildungssektor wird durch die neuen Technologien umgewälzt. Neuerungen müssen pädagogisch durchdacht sein.

2. Die Weiterentwicklung der technischen Infrastruktur darf dementsprechend nicht von pädagogischen Überlegungen entkoppelt werden. Gut ist, was SchülerInnen und Lehrpersonen nützt.

3. Eine Schule ist zum Lernen da und weder ein Tummelplatz für Grosskonzerne noch eine grüne Wiese für technische Experimente.

4. Dennoch braucht sie einen gesicherten Zufluss an Ressourcen, um technisch mithalten zu können – sofern dies pädagogisch sinnvoll ist.

Unter AMV. JV sind die Folien zu Beat W. Zemps Referat, zwei nationale Positionspapiere zum Thema Digitalisierung und ein internationales. Alle stützen die Forderungen des AMV in seinem Positionspapier zu BYOD und wurden diesem unter AMV. Publikationen beigelegt. Unter AMV. Presse hat es zudem zwei neue Schulblatt-Artikel: Einer berichtet von der AMV. Jahresversammlung 2018/19, der andere von der Delegiertenversammlung der Kantonalkonferenz, an der Alexander Fend als Erziehungsratskandidat lanciert wurde.

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